Die Menschen dahinter

Jakob P. Funken hat in den Niederlanden International Business and Management Study und hat eine ausgeprägte Affinität zu internationale Begegnungen. Zu seinen Ausbildungsstationen gehörte die Xiamen University in China sowie Benton High School in Pennsylvania USA. Er will sein Bild von Afrika nicht durch Armut, Dürre und Perspektivlosigkeit trüben lassen. Er will mit seiner Route to African Start-ups zeigen, wieviel Kreativität in vielen afrikanischen Regionen herrscht. Wir waren sofort begeistert von seinem Vorhaben, mit seinem Motorrad den Kontinent zu bereisen und den direkten Kontakt mit den Start-ups in Afrika zu suchen. Die Stärke der direkten Begegnung ist auch die Stärke des Projekts. 

Wirkungsvolle und nachhaltige Zusammenarbeit im Technologiefeld  braucht hochprofessionelle fachliche Konzepte, die den neuen Herausforderungen vor Ort, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und globalen Rahmenbedingungen gerecht werden. Das Wissen um neue Entwicklungen in Afrika selbst ist daher von besonderer Relevanz.

 

Auf den geeigneten Wissenstransfer kommt es an.

mit freundlicher Genehmigung von ML Artelt

Marie-Luise Artelt ist Projektleitung bei TEFA und begleitet das Projekt "Route to African Start-ups". Die ausgewiesene Afrikakennerin ist als Filmemacherin im kontinuierlichen Kontakt mit Jakob Funken. Die Industrieländer tragen Verantwortung dafür, dass die wirtschaftlichen, politischen und ökologischen Rahmenbedingungen für den afrikanischen Kontinent fair bleiben. Dazu gehören gerechte Handelsbedingungen zwischen Afrika und Europa. Es geht nicht darum, unsere Überschüsse vermehrt nach Afrika zu verkaufen, sondern dafür zu sorgen, dass junge Start-ups in Afrika unter fairen Bedingungen auch nach Europa exportieren können.

 

Schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt hatte mich der Ansatz von Jakob Funken begeistert. So war es nur folgerichtig, ein Tandem mit Marie Luise Artelt zu bilden. Über eine ungewöhnliche Reise zu berichten, deren Stärke es ist, dass Klischees über Bord geworfen werden. Das fand ich den richtigen Weg.

Nicht die Schwächen sollen dargestellt werden, sondern die unbändige Kraft der Jugend Afrikas.

TEFA unterstützt dieses innovative Projekt. Wir beobachten insbesondere in der afrikanischen IT-Branche neue digitale Prozesse, die deutlich besser als die in der Bundesrepublik funktionieren. Das sind beispielsweise agile Softwareentwicklungen. In Deutschland sind digitale, also softwaregestützte Prozesse wenig flexibel. Sie sind oftmals unverhältnismäß teuer und träge. In der Regel ist eine Software, das gilt beispielsweise für die Dokumentationssoftware im Krankenhaus, für einen bestimmten Anwendungsbereich ausgelegt. Wachsen die Anforderungen, kommt es nicht selten vor, dass sie praktisch neu entwickelt werden muss. Das ist bei vielen Softwareentwicklungen in verschiedenen Regionen in Afrika ganz anders. Die Software ist flexibel. Die Wartungs- und Betriebskosten sind zudem nutzerfreundlich. Betrachtet man die Erfolgsfaktoren zur Digitalisierung, so ist es durchaus möglich, dass Afrika an uns vorbeizieht. Wir sind gut beraten, von den afrikanischen Start-ups zu lernen.

 

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Marie Luise Artelt artelt@techenergy-for-africa.de

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